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CTR bringt Sensorik & Mikrosystemtechnik Kompetenz in Silicon Austria ein

Mit der Gründung der Silicon Austria werden Österreichs Forschungskapazitäten im Bereich der Elektronik und Mikrosystemtechnik gebündelt und international noch sichtbarer. Die CTR Carinthian Tech Research bringt als ein wesentlicher Partner im Silicon Austria umfassende Kompetenz in der Sensorik & Mikroelektronik in das Forschungszentrum auf Weltniveau ein.

An drei Standorten  Graz/Linz/Villach sollen über 500 Forscherinnen und Forscher an zukunftsweisenden Lösungen für Electronic Based Systems (EBS) arbeiten.

„Die Teilnahme an den Silicon Austria ist für uns ein wichtiger strategischer Wachstumsschritt. Die CTR hat sich schon vor 20 Jahren auf die Sensorik und Mikroelektronik Forschung spezialisiert, ist in regionale, nationale und internationale Projekte eingebunden. Wir freuen uns jetzt unsere Sensorik- und Mikrosystemtechnik-Kompetenzen in die Silicon Austria Labs einzubringen.“, erklärt Vorstand Werner Scherf. „Mit den beiden Standorten in Linz und Graz bündeln wir unsere Forschungskraft, können Synergieeffekte besser nutzen und ins europäische Spitzenfeld vordringen.“

Mikroelektronik Hotspot

Erst vor wenigen Monaten wurde an der CTR ein neuer Forschungsreinraum für Mikrosystemtechnik und Integrationstechnologien durch neues Equipment aufgewertet. Mit der der Gründung von Silicon Austria sei man nun einen Schritt weiter, Österreich im Bereich der Mikroelektronik „an die Weltspitze zu führen“, so Scherf. „Die enge Verflechtung unserer angewandten Forschung mit einer Vielzahl starker Betriebe macht sich einmal mehr bezahlt. Davon profitieren unsere Forschungskunden in Österreich und in Europa.“

Standorte in Graz, Linz und Villach

Die Schwerpunkte der einzelnen Standorte ergänzen sich perfekt in ihrer Vielfältigkeit: Villach forscht an Sensorik und Sensorsystemen sowie Leistungselektronik und entwickelt so leistungsfähige Sensoren und energieeffiziente Mikrochips. Linz arbeitet im Bereich Hochfrequenz sowohl an Radarsensoren als auch daran, große Mengen an Daten zu senden – Stichwort: Mobilfunk der fünften Generation. Graz verbindet diese Themen mit dem Schwerpunkt System-Integration und untersucht das reibungslose Zusammenspiel unterschiedlicher Komponenten, beispielsweise drahtlose Sensoren oder GPS-Empfang und Internetverbindung in einem selbstfahrenden Auto.

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