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3 Fragen an Dr. Christina Hirschl

Photovoltaik Expertin Dr. Christina Hirschl im Kurzinterview.

CTR Projektleiterin Christina Hirschl

WELCHE KOMPETENZEN KANN DIE CTR IM BEREICH DER ENERGIEFORSCHUNG EINBRINGEN?

Als anwendungsorientiertes Forschungszentrum hat sich CTR auf die Entwicklung intelligenter Systeme spezialisiert. Beim Thema Photovoltaik bedeutet dies, die Forschung über die gesamte Wertschöpfungskette: vom Rohmaterial Silizium, über Modulkomponenten bis zum fertigen Photovoltaikkraftwerk. Wir kombinieren unsere technologische Expertise in der Optik, Elektronik, Mechatronik und Simulation mit den Anforderungen der Hersteller. Durch die Zusammenarbeit können Herausforderungen gezielt bearbeitet werden.

WARUM IST DIE KOOPERATIVE FORSCHUNG IN DIESEM BEREICH SO WICHTIG?

Generell lassen sich Forschungen gemeinsam schneller voranbringen als im stillen Kämmerlein. Beim Thema Energie gilt das umso mehr. Wir versuchen hier gesamtheitlich zu denken und zu forschen. Dabei vernetzen wir oft Lieferanten mit Herstellern und Abnehmern. Dieser Weg öffnet viel mehr Perspektiven und gibt mitunter auch schnellere Lösungsansätze.

WO LIEGEN FORSCHUNGSFELDER FÜR DIE ZUKUNFT?

Die wichtigsten Forschungsfragen liegen im Vorantreiben der europäischen Industrie zur Photovoltaik 2.0, der gebäudeintegrierten Photovoltaik und der Qualität und Kosten/Nutzen Optimierung von Photovoltaikkomponenten für unterschiedliche Klimazonen. Große Initiativen liegen auch in der Energie-Sensorik,um den Anforderungen einer Smart Factory gewachsen zu sein.

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